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Warum ich diese Stadt nicht mag:

Zuallererst mu? ich bemerken, dass ich keinen Namen nennen werde, 1. will ich keinen verschrecken jemals hier her zukommen und 2. es wird sicherlich ein paar Menschen auf diesen Planeten geben, die diese Stadt sehr toll finden.

Um einen Einstieg zu bekommen, beschreibe ich mal einen normalen Tag hier in Noname.
Man verl??t das Haus und ?rgert sich ersteinmal ?ber den M?ll, den der Winter zur?ck gelassen hat.
B?ser Winter!!! Warum hast du auch den M?ll von irgendwelchen Naturbanausen wieder freigegeben?
Man steigt in sein Auto, oder l?uft.
Wobei letzteres im Winter einer kleinen Kamikaze-Aktion handelt.
Scheinbar ist das Wissen um Streugut noch nicht bis hierher vergedrungen. Wer wei? das schon.
Wenn man aber in sein Auto steigt, ist es eigentlich auch nichts anderes als ein kleines Abenteuer.
Manchmal frage ich mich, ob man die F?hrerscheine hier aus einem Automaten ziehen kann.
W?hrend man sich also Richtung Innenstadt qu?lt, passieren dann lustige Sachen wie:
- geschnitten werden (das scheint den Noname Bewohnern einfach im Blut zu liegen)
- es wird kaum geblinkt und wenn doch, dann ?fters falsch
- der Verkehr wird blockiert, weil man prinzipiell in 2.Reihe stehen bleibt, um schnell mal einer Verk?uferin "Hallo!" zu sagen, auch wenn sich ein freier Parkplatz genau daneben befindet
Doch nicht nur die Autofahrer scheinen hier anders zu ticken, auch die Radfahrer lassen hin und wieder ein Faible f?r Selbstmord durchblitzen.
Sie ?berholen an der Ampel links, fahren kurz vor einem langsam auf die Stra?e usw.
Aber manchmal kann man auch wirklich skurille Sachen am Stra?enrand sehen, beispielsweise kleine dicke M?dchen, die in einen Hausflur pinkeln.
Nehmen wir mal an, mein Weg w?rde mich beispielsweise zu einer Beh?rde f?hren.
Dort angekommen und leicht in Zeitdruck (man braucht ja dank der genialen Ampelschaltung immer so knapp 30min f?r einen Luftlinieweg von 5km), dennoch mit der Hoffnung die klitzekleine Unterschrift, den Stempfel, was wei? ich, innerhalb kurzer Zeit zu bekommen.
Doch weit gefehlt...manchmal scheitert man an den unm?glichen ?ffnungszeiten, meistens aber an der Sturrheit der Beamten.
Dann mu? man sich halt nochmal durch den Verkehr qu?len, um an anderer Stelle eine Unterschrift f?r Unterlagen abzuholen, die man sowieso schon den ganzen Tag mit sich rumschleppt.
Aber anscheinend braucht man hier wirklich 2 Personen f?r einen Stempel.
Die erste guckt ob das wirklich die richtigen Unterlagen sind und unterschreibt und die zweite dr?ckt dann einen Stempel drauf.
Gut, das w?re nach knapp 2h erledigt und man denkt, man k?nnte ja noch schnell was zu essen besorgen, eh man sich zur Vorlesung macht.
Zuerst mu? man sich an einer Horde schon mittags betrunkener Menschen vorbei stehlen, um dann den Laden zu betreten, einzukaufen und dann pfleglich ignoriert an der Kasse zu stehen.
Irgendwann abends kommt man dann wieder nach Hause und denkt resigniert: "Naja morgen halt das gleiche Spiel!"
...

13.4.05 10:51
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


mÄry (15.4.05 22:29)
ich weíß aber welche stadt gemeint is


sonnenkind / Website (3.4.06 09:49)
-...und Du meinst, Weimar sei die einzige Stadt in der das so läuft? -.- Schon mal durch Leipzig gequält ^^

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